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#Latein

22.06.2018

Rom – die ewige Stadt am Tiber.

Welche andere Stadt hat die Geschichte Europas und der Welt so sehr geprägt?
Welche andere Stadt konnte sich von einer kleinen Ortschaft zu einem riesigen Weltreich entwickeln?
Und wer wäre besser geeignet, diese großartige Metropole zu erforschen als wir – 46 Schüler*innen der Klassenstufen 10 und 11 betreut durch Frau Dr. Schindler, Herrn Gabel und Herrn Schemetow.
Besonders die letzte Frage beherrscht wohl unsere Gedanken. (Noch) frohen Mutes begeben wir uns nun auf die Reise...

Montag:
Während ihr, liebe Mitschüler, an diesem Tag zum Unterricht gegangen seid, erreichten wir um 13.30 Uhr den Schulhof. Es waren sogar fast alle pünktlich!
Dann ging es mit dem Bus nach Berlin zum Flughafen Schönefeld (das ist der fertige). Das Flugzeug brachte uns in nur zwei Stunden in die Hauptstadt der Republik Italien. Ein weiterer Bus transportierte unsere Gruppe zu unserer Unterkunft am Stadtrand.
Wir haben viel vor in der nächsten Woche, deshalb gingen alle Schüler natürlich vorbildlich sofort ins Bett ;)

Dienstag:
Nach einem mehr oder weniger schmackhaften Frühstück um 8.00 Uhr ging es sofort ins Rom der Antike.
Zunächst durften wir in Gruppen selbstständig die Gegend um das Colosseum erkunden, anschließend gab es eine professionelle Führung durch die Stadt. Welche architektonischen Wunder wir doch bestaunen durften: das flavische Amphitheater, die Trajanssäule, das Forum Romanum und alles was dazugehört, das Pantheon, eine Gladiatorenschule (mit angrenzender moderner Bar) und den Palatinhügel.Das war noch nicht alles, Ausdauer ist also für die Teilnehmer dieser Reise eine Notwendigkeit.
Am Abend mussten wir unser Essen selbst zubereiten, das hat sogar gut funktioniert. Schließlich neigte sich auch dieser Tag dem Ende.

Mittwoch:
Den ersten Teil dieses Tages verbrachten wir in Ostia Antica, dem alten Hafen von Rom. Die Motivation begann in Anbetracht der langen Führungen in Teilen der Gruppe zu fallen.
Der Strandaufenthalt und ein Bad im Tyrrhenischen Meer kamen daher gerade Recht. Der extrem heiße schwarze Sand vulkanischen Ursprungs konnte jedoch selbst die Füße des härtesten Elftklässlers verbrennen: sonnengebräunt oder sonnenverbrannt kehrten wir in die provisorische Heimat zurück und ließen somit auch den Mittwoch ausklingen.

Donnerstag:
Heute ging es in den wortwörtlichen Staat im Staate, der Vatikan.
Auf dem Programm standen die für diesen Ort typischen Sehenswürdigkeiten: die Sixtinische Kapelle, der Petersdom und unzählige Gemälde, Mosaiken, Wandteppiche und Skulpturen aus Antike, Mittelalter und Neuzeit. Dem eher unerfahrenen Touristen mag dieser Ort zwar komplett überfüllt erscheinen, unsere Reiseführerin meinte hingegen, wir hätten einen ruhigen Tag erwischt.
Bis 20.00 Uhr durften wir in kleinen Gruppen selbstständig Rom erkunden. Dies gab uns die Gelegenheit, die Stätten zu besuchen, die nicht Teil der offiziellen Führungen waren: Dazu zählen die Ara Pacis Augustae (der Friedensaltar), eine Ausstellung über die Aurelianische Mauer, die spanische Treppe, der Trevi Brunnen (wo einige das angeblich beste Eis Italiens genossen), die Piazza Navona und das Hard Rock Café Rome.
Wie ihr seht, liebe Mitschüler, waren natürlich auch heute kräftige Beine und lederne Füße ein Muss. Auch ein grundlegendes Interesse an Kunst und Geschichte waren von Vorteil.
Am Abend schließlich begann das Kofferpacken. Ein wenig traurig waren wir schon, aber gleichzeitig wussten wir, dass wir am nächsten Tag noch ein paar Stunden in Rom haben würden.


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