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18.06.2018

Wasserlager Klasse 8

Das Highlight der achten Klasse begann am Montag, dem 18. Juni 2018 - Das Wasserlager!

Montag Morgen - Sind Seesäcke wieder im Trend? Nein - es sind nur die Achtklässler auf dem Weg ins Wasserlager. Die 41 Schüler warten bereits um 7.30 Uhr am Parkplatz neben dem Schulgelände auf ihren Bus. Das heutige Reiseziel: die Zwergstadt Mirow inmitten der Mecklenburgischen Seenplatte. Gegen 8.00 Uhr ist es soweit: Der Bus ist da! Das Gepäck wird verladen und um 8.30 Uhr geht es los. Die Gespräche im Bus sind sowohl bei Schülern als auch bei Lehrern ähnlich: Das Spiel Deutschland gegen Mexiko. War es Übermut? War es Leichtsinn? Die Meinungen gehen auseinander. Nach einer Stunde legen sich die Diskussionen und die Müdigkeit bricht ein. Es wird ruhiger. Die ersten Reihen spielen “Die Werwölfe von Düsterwald”, die letzten Reihen hören Helene Fischer und Mickie Krause. Erste Feststellung - alles wie immer. Nach dreieinhalb Stunden ist es soweit: Hallo Mirow! Im Gepäck: Sonnenschein und ein leicht bewölkter Himmel. Perfektes Paddelwetter. Das Gepäck wird umgeladen, der zusätzliche Platz in neuen Packsäcken und Booten wird bis auf den letzten Quadratmillimeter ausgenutzt und nach einer kurzen Einweisung geht es in die Boote. Die Erfahrungen sind unterschiedlich: Kajak 1 steht bereits nach 3 Minuten im Schilf. Der Fehler: Vergessen das Ruder auszuklappen. Nach weiteren 15 Minuten sind schon die Hälfte der Schüler komplett nass, sei es dem spritzenden Wasser oder den spritzenden Mitschülern geschuldet. 30 Minuten später - Kajak 1 steht wieder im Schilf und Kanadier 1 steht quer. Sonst sieht’s gut aus. Eine halbe Stunde später steht das erste Kajak am Steg des ersten Campingplatzes. Nun heißt es Zelte aufbauen, Zeltplatz erkunden, Essen kochen. Die Zelte sind schnell aufgebaut, das Essen lässt vorerst noch auf sich warten, denn noch ist kein Trinkwasser zum Aufkochen der Fünf-Minuten-Terrinen gefunden worden. Das Essen verschiebt sich, die Erkundung geht weiter. Und nur wenig später - Trinkwasser. Der Gaskocher wird erhitzt und die Eigenschaften von Spiritusflammen unter Schmerzen entdeckt, denn die Flamme ist zwar nicht sichtbar, aber deutlich fühlbar! Mit Hand in der Kühltasche lässt sich die Terrine eh viel besser essen, oder so ähnlich. Es wird spät. Einige Schüler spielen Fußball, andere sitzen um einen Lagerfeuerplatz ohne Lagerfeuer und spielen erneut “Die Werwölfe von Düsterwald”. Das Spiel ist zwar schon alt, aber immer wieder ein Klassiker. Um 20 Uhr ein letzter Ruf der Lehrer. Schwimmwesten an, Paddel in die Hand und auf zum Sammelplatz. Fazit des Tages: Für den ersten Tag normale Fehler, aber schnelle und eifrige Fahrt. Zufriedenstellend. Nachtruhe ist um 22 Uhr, Aufstehen um 6 Uhr. Kleiner Witz der Lehrer, natürlich 6.05 Uhr! Langsam wird es unlustig, Aufstehen ist 8 Uhr. Die Schüler gehen dahin, die letzten gemeinsamen Aktionen werden gestartet und pünktlich um 22 Uhr liegen alle Schüler in ihren Zelten und können nach einem langen Tag gemütlich einschlafen. Gute Nacht, Mirow!


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