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#Informatik #Technik

21.03.2022

#ProWo: Beispiele aus dem Fachbereich Informatik/ Technik

Jakob Gukasjan (6.2): Entstehung eines Videospiels

Die Teammitglieder dieser Gruppe sind Jakob Gukasjan, Niko Winkler und Joris Sommer. Wir sind aus der Klasse 6.2.

Bei diesem Projekt mussten wir als Erstes alle Informationen zusammenfinden, die wir für die Projektarbeit benutzen können. Antworten auf Fragen wie zum Beispiel: Was muss man für Arbeitsschritte bearbeiten bei der Herstellung eines Videospiels?, Was muss man dabei beachten?, Wie viel kostet die Herstellung und wie viel verdient man?, Was sind die Einnahmequellen der Hersteller?, Wie wird so etwas finanziert?, Was muss man programmieren? Diese Fragen werden wir in der Projektarbeit erläutern. Natürlich werden auch andere Sachen dabei sein wie zum Beispiel das Design oder die Musik. Unser Hauptziel aber ist es, ein kleines Lernvideo zur Herstellung zu drehen. In diesem Lernvideo werden wir die oben genannten Fragen und viele weitere beantworten. Wir werden in diesem Video immer kleine Texte ins Bild schieben und für die Zuschauer erklären was wir dort geschrieben haben.

Was haben wir bisher geschafft? Ich finde dieses Thema war sehr aufwendig aber trotzdem sind wir recht gut vorangekommen. Das Erklärvideo zur Herstellung eines Videospiels haben wir schon fertig aufgenommen. Bei der Projektarbeit dagegen sind wir noch nicht ganz fertig. Uns fehlt noch das Deckblatt und die Quelle dazu sowie ein paar Feinheiten in der Schreibweise. Noch nicht angefangen haben wir mit der Präsentation, welche ich aber schon heute anfangen möchte.

Paul Röscher, Bennet Vogt, Robert Lux (6.3): Programmieren eines Videospiels

Wie schon der Projektname verrät, handelt unser Projekt von dem Programmieren eines Videospiels. Wir wollen unser Spiel mit mBlock programmieren. An dem Projekt nehmen Paul Röscher, Robert Lux und Bennet Vogt teil. Wir kommen alle aus der Klasse 6.1. Unser Fokus in dieser Woche lag auf dem Programmieren eines Videospiels und dafür mussten wir herausfinden, wie so etwas überhaupt anfertigt. Wir sind mit wenig Vorwissen in die Projektwoche gestartet. Als einzige Grundlage diente uns ein kleines Buch mit Beispielprogrammen und unser Wissen über die mBlock-Programmierung aus dem Technikunterricht. Mit Hilfe der Beispiele im Buch hatten wir auch schnell eigene Ideen, welche Elemente in unserem Spiel eingebaut werden sollen. Nun sind wir schon mit dem Spiel, den Musik sowie Soundeffekten und den unterschiedlichen Charakteren fertig. Jetzt beenden wir das schreiben unserer Arbeit und bereiten unsere Präsentation für euch vor.

Nico Schindler (7.2): Der Elektromotor

Mein Projekt befasst sich mit dem Thema Elektromotor. Ich arbeite alleine an einem Projekt und gehe in die 7. Klasse. In meinem Projekt möchte ich mich mit dem Elektromotor auseinander setzten und seinen Aufbau in den Vordergrund rücken. Bisher habe ich ein Modell von einem Elektromotor gebaut und werde diesen noch mit einer Stromquelle in Bewegung bringen.
In meiner Arbeit werde ich noch eine Auswertung schreiben und die Einleitung überarbeiten, danach werde ich es noch auf Kontrolle lesen.

Helene Boden, Elin Uthe (7.2): Bauen in der Zukunft

In unserem Projekt geht es um Beton und wie man ihn vielleicht zugfester zu machen. Wir arbeiten zu zweit an unserem Projekt. Wir sind Elin und Helene und gehen in die siebte Klasse. Bisher haben wir hauptsächlich recherchiert. Außerdem haben wir Formen aus Lego gebaut und diese mit Beton aufgegessen und verschiedenen Stoffen gemischt wie Z.B. ein paar kleinen Steinen. Als nächstes haben wir vor die Versuche auf ihre Festigkeit zu prüfen.

Philipp Hörold, Joshua Heutling (9.1): Digitale Panoramatour durch das Schulgebäude

In unserem Projekt zum Thema „Digitale Panoramatour durch das Schulgebäude“ haben wir, Philipp Hörold und Joshua Heutling der Klasse 9.1, uns das Ziel gesetzt, eine Panoramatour durch unsere Schule zu gestalten. In unserem Projekt versuchen wir die Schule mithilfe einer 360° Kamera festzuhalten und die entstandenen Bilder mithilfe einer entsprechenden Software zu einer Art digitalen Rundgang durch unsere Schule zu verknüpfen. Zusätzlich befassen wir uns in unserem Projekt mit den Fragen, wie eine 360° Kamera überhaupt funktioniert und welchen Nutzen sie hat. Das Endprodukt unseres Projektes wollen wir daraufhin den Gehilfen zur Verfügung stellen, um unsere kleine Tour schlussendlich möglicherweise auf der Schulwebsite bewundern zu können. So könnten in Zukunft auch Grundschüler unsere Schule besichtigen und sich so einfacher für eine weiterführende Schule entscheiden.

Arvid Zander, Henry Hahn (9.1): Mobile Kinoanlage

Hallo, wir sind Arvid und Henry aus der 9.1. In dieser Woche haben wir hauptsächlich an unserer "Mobilen Kinoanlage" gearbeitet. Unser Ziel ist es, einen transportablen Apparat zu bauen, welcher in der Lage ist mithilfe eines Linsensystems den Display eines Handys zu vergrößern und auf einer Leinwand, welche sich vor der Linse befindet, abzubilden. Außerdem soll durch einen selbstgebauten Holzlautsprecher die Ausgabelautstärke des Handys erhöht werden. Das Handy wird mit einer Halterung am Lautsprecher befestigt, sodass der Ton vom Handy durch einen Schallkanal zu einer Öffnung geleitet werden kann. Dort wird der Ton verstärkt und nach vorne gerichtet ausgegeben. Vor/Über dem Handy befindet dann die Linse. Um den Abstand der Leinwand zur Linse veränderbar zu machen, sodass die Bildgröße individuell regelbar ist, wird die Leinwand auf einer speziell einstellbaren Schiene befestigt. Da wir mit dem Holzlautsprecher bereits fertig sind, sind wir nun dabei, die Linse aus Epoxidharz zu gießen, sowie nach dem optimalen Material für die Leinwand zu suchen.

Otto Beckmann, Arne Friedebold (9.1): APlaWa – Automaic Plant Watering

Findet ihr es auch nervig, eure Pflanzen zu gießen und vergesst es ständig? Da wäre es doch gut, wenn sie von ganz alleine bewässert wird. Genau damit beschäftigen sich Arne und Otto in der Projektwoche. In ihrem Projekt APlaWa (Automatic Plant Watering) wollten eine Vorrichtung entwickeln, die Pflanzen automatisch bewässert, wenn es zu trocken ist. Sie nahmen ihr Projekt am Donnerstag erfolgreich in Betrieb. Um die Vorrichtung optisch ansprechend zu gestalten, soll noch ein „Pumpenhäuschen“ mit dem 3D-Drucker gedruckt werden.

Tom Kohlrusch (9.2): Meine eigene Alexa – Bau und Programmierung eines Raspberry Pi

Da so ziemlich jeder Haushalt heute eine Amazon Alexa hat, um die verschiedensten Prozesse zu steuern oder zu regulieren, beschäftige ich mich mit meinem Projekt mit der Funktionsweise einer Alexa. Dazu möchte ich die Vorzüge der nutzerfreundlichen Programmierbarkeit eines Raspberry Pi verwenden. Dem Raspberry Pi wird mit Hilfe einer Programmiersprache ein Programm vorgegeben, welches über eine MicroSD – Karte dem Gerät zur Verfügung steht. Außerdem sind an den Raspberry Pi ein externes USB – Mikrophon und eine über ein AUX- Kabel verbundene Bluetoothbox angeschlossen, damit später die selbst erschaffene Alexa auf Befehle reagieren kann.

Die Hardware ist bis zum heutigen Stand vorhanden und miteinander verbunden. Derzeit bin ich bemüht, das notwendige Programm auf die SD- Karte aufzuspielen, damit mein Vorhaben auch umsetzbar ist. Dazu setze ich mich mit der nötigen Programmiersprache auseinander.

Elias Glootz (9.3): APIs und SmartHomes – Die Anwendung Lichterkontrolle

Ich, Elias aus der 9.3, beschäftige mich während der Projektwoche mit API's, SmartHomes und den Komponenten der PhilipsHUE. Grob gesagt also mit der Kommunikation zwischen Programmen, Häusern mit klugen Gegenständen, und leuchtenden Lampen. Neben der Erarbeitung von Theorie und neuem Wissen habe ich mir das Ziel gesetzt, auch mein Zimmer etwas "smarter" zu machen. So sollen meine Lichter beispielsweise die Farbe ändern sobald vor meiner Zimmertür eine Bewegung erkannt wird, eine einfache Überwachungsanlage gebastelt, oder verschiedene Geräte (darunter eine Alexa, weitere Lichterketten, und meine Computerbeleuchtung) miteinander verknüpft werden. Obwohl ich alleine an dem Projekt arbeite, so konnte ich doch schon einige Fortschritte erzielen. Ich kann bereits einsehen, zu welchen exakten Zeiten eine Person mein Zimmer betritt, die Lichterfarbe zu diesem Ereignis verändern, und bei einer gewissen Temperatur die Nachricht bekommen, den Heizkörper abzudrehen. Auch habe ich schon die Erfahrung sammeln können, dass mein Thema weitaus mehr als die Kontrolle von Lichtern beinhaltet - APIs sind die Grundlage für WetterApps, Flugvergleichsportale, der Anmeldung mit Google, und vielen weiteren Dingen. Überall da, wo Informationen von einem anderen Dienst verwendet werden, lassen sich verdeckte Verknüpfungen zu zahlreichen weiteren finden.

Julian Kurek, Leon Hartula, Erik Feilcke (11.1/ 11.2): (The) Little Alchemist

Die Gruppe hat es leider nicht geschafft, eine kurze Projektbeschreibung einzureichen.

Alexander Thron (11.1): Von Würmern und Netzen

Wenn du an Würmer denktst, dann ist die Informatik wahrscheinlich erst einmal weit von dem Thema entfernt. Doch auch in der Informatik gibt es Programme, die wegen ihres Verhaltens als "Würmer" bezeichnet werden. Solche Programme werden grundsätzlich erst einmal verwendet, um sich auf eine spezielle Art durch Computernetzwerke zu bewegen. Meist werden sie jedoch in Verbindung mit Schadsoftware gefunden, die so ganze Netzwerke ausschalten können.
Das Projekt "von Würmern und Netzen" beschäftigt sich mit der Analyse dieser Art von Programm und wie Netzwerke und ihre Nutzer vor solchen Programmen geschützt werden können.

John Czarschka (11.2): HexBall

Ich baue einen Ball, der laufen und rollen können soll. Hört sich soweit ganz simple an, ist es aber nicht.

Dieser „Ball“ ist in zwei Hälften geteilt, die man sich wie zwei Spinnen Rücken an Rücken vorstellen kann und so soll der Ball auch laufen. Jedes dieser sechs Beine pro Hälfte hat drei Achsen. Von den insgesamt 36 Motoren habe ich schon 18 in der ersten 3D-gedruckten Hälfte verbaut. Nun bin ich dabei zu programmieren. Sollte dies klappen werde ich die 2. Hälfte bauen und mich um das Rollen kümmern. Am Ende der Arbeit soll man den Ball einfach mit dem Handy steuern können.

Silvana Franke-Genz (11.3): Neuronale Netze

In meinem Projekt neuronale Netze schaue ich einmal hinter die Kulissen von KI’s (künstlichen Intelligenzen). Doch was steckt nun hinter den KI’s?
Erst einmal, ich bin Silvan Franke-Genz aus der Klasse 11.3 und beschäftige mich in meiner Freizeit sehr gern mit Informatik und Technik. Die Projektwoche möchte ich dafür nutzen mich mit neuronalen Netzen auseinander zu setzen, aber genug von meiner Seite aus.

Neuronale Netze kann man sich wie das menschliche Gehirn vorstellen. Sie bekommen eine Eingabe in Form von Daten, verarbeiten diese Eingaben und treffen aufgrund der Resultate ihre Entscheidungen. Wir Menschen versuchen die Entscheidungen neuronaler Netze für komplexe Aufgaben im echten Leben zu nutzen. Neuronale Netze finden durch ihre Funktionsweise fast in jedem Bereich unseres Lebens eine Anwendung. So steckt auch hinter eurer Spracherkennung im Handy ebenfalls ein neuronales Netz.


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