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Sport

12.09.2022

Surflager Klasse 11

Tag 1- “Hier regiert der ???”

Am Montag, dem 12.09.2022 fuhren wir, der Surfkurs Klasse 11, in Richtung Norden nach Warnemünde. Hierbei war auf der Hinfahrt (A/N: natürlich) die Aufgabe, die Raststätten mit unseren FCM-Stickern aufzuwerten, sowie Sticker anderer Mannschaften aus Versehen zum Müll zu gesellen. Dies passte schon sehr gut zu unserem Tagesmotto “Hier regiert der ???”. Angekommen in unserem Hostel ging es zuerst einmal auf die Zimmer, bevor wir die Rostocker Innenstadt unsicher machten (A/N: Dies natürlich! in angemessener Fanbekleidung).

Ein “paar” Läden später kamen wir wieder im Hostel an und hatten Zeit, Videos passend zum Tagesmotto zu erstellen, die wir uns im Anschluss alle zusammen angeschaut haben. Somit war der erste Tag vorbei.

Tag 2- “Cliffhänger”

Kennt ihr das, wenn ihr einen richtig tollen Traum habt und an der spannendsten Stelle klingelt der Wecker? Genau das war der erste Cliffhänger an dem Tag, da wir uns 07:30 Uhr zum Frühsport treffen sollten und leider nicht mehr in unseren Betten verweilen konnten. Zu dem Bedauern aller (A/N: Alle bezieht sich hier auf die Lehrerkräfte) konnten wir durch den starken Regen leider keine Fitnesseinheit am Morgen machen. Ein paar einzelne aus unserer Gruppe waren motiviert genug, doch noch ein paar Dehnübungen auszuführen, sowie in einem Einzelfall den Kopf gegen die Decke zu schleudern (A/N: Natürlich! ganz aus Versehen).

Der zweite Cliffhänger erfolgte dann beim Bouldern, bei dem bemerkt wurde, dass das Körpergewicht eine sehr wichtige Rolle spielt. (A/N: Natürlich! keine Anspielung..) Obwohl sich hier einige mehr anstrengen mussten als andere, meisterten wir auch diese Herausforderung.

Nach dem Bouldern ging es Richtung Strand, um wieder ein bisschen Fitness auf motivierend nassem Sand (A/N: Eine Schülerin verglich dies mit Schnitzel panieren) zu machen. Nun ging es für uns das erste Mal auf das Wasser der wilden Ostsee. Trotz erschwerter Bedingungen (recht starke Wellen und schwacher Wind) hielten alle sehr gut durch.

Nach diesem anstrengenden Tag, ging es für uns zurück zum Hostel, wo wir erneut die Videos vorbereiteten und gegenseitig vorstellten.

Tag 3 - “Diving for more sun”

Kurz nach dem Morgengrauen versammelten wir uns draußen im Kalten, um den Tag, harmonisch mit der Sonne und mit Frühsport einzuläuten. Nach der viertelstündigen Gymnastik schleppten wir uns zurück auf unsere Zimmer, um uns auf den Ausflug zum Robbenforschungszentrum fertig zu machen. Diese beinhaltete einen je 45-minütigen Hin- und Rückweg, inklusive einer Überfahrt mit der Fähre, sowie einer von Herrn Hursie persönlich geleiteten Vorstellung der Gesteinsarten. Am Ziel angekommen erwarteten uns sturmähnliche Böen, die unseren stylischen Zwiebellook für untauglich erklärten. Während der Fütterung der Robben und einem ausgiebigen Vortrag über diese fiel die entscheidende Frage (A/N: Von einem anonymen Geolehrer), ob diese Forschung doch nicht von der Bundeswehr gefördert sei. Obgleich die Antwort darauf “Nein” war, schlossen wir ein “Ja” nicht völlig aus.

Später trafen wir uns am Strand zusammen mit unserer “besten Freundin Sally” für ein Workout. Anschließend ging es für fast alle, außer die “Erkältungsopfer” (A/N: Zitat von dem anonymen Geolehrer), ins wellige, windlose und kalte Nass. Da diese Bedingungen für das Windsurfen nicht optimal waren, trauten sich die meisten an das Wellenreiten ran. Mit wenigen Ausnahmen ergab sich dies als die präferierte Option.

Erschöpft und genug getaucht fanden wir uns wieder im Hostel ein, schnitten und präsentierten wieder die Tagesberichte, wobei die Mehrheit bereits fast einschlief.

Tag 4- “Grün und Rot”

Der Tag began wieder mit unserer allseits geliebten Frühsporteinheit 07:30 Uhr. Ein paar begeisterten KursteilnehmerInnen war das natürlich nicht genug und sie suchten sich gleich ein weiteres Workout auf YouTube heraus, um sich ein bisschen zu fordern (A/N: Hat tatsächlich sehr viel Spaß gemacht).

Wenige Zeit später war dann Fahrradfahren angesagt. Hierbei fuhren wir mit starkem Gegenwind nach Börgerende, wo sich ein paar erstmal ein leckeres Fischbrötchen gönnten. (A/N: Leider können wir die je 27 km nicht mehr fürs Stadtradeln einbringen)

Nach dem Sport ist vor dem Sport, also hieß es wieder ab zum Strand und erstmal auf zum Beachvolleyball, hierbei war es allerdings so windig, dass wir zum Beachfußball übergehen mussten.

Aufgewärmt ging es nun ins Wasser. Diesmal waren allerdings so starke Wellen, dass wir nur Surfen ohne Segel ausprobierten (A/N: Zwei Personen trauten sich dennoch Windsurfen zu).

Kaputt von dem ganzen Sport ging es dann wieder ins Hostel und ab auf unsere Zimmer. (A/N: Natürlich! auch immer vor 23 Uhr..)

Tag 5

Oh! Schon der letzte Tag des Surfcamps. Heute hieß es nur noch Tasche packen und die Videos des letzten Tags vorstellen. (A/N: Und natürlich! den Geburtstag einer Mitschülerin feiern)

Und dann ging es schon wieder auf in Richtung Heimat!

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(A/N: Essen wurde in den Texten extra nicht erwähnt, war eh nicht so gut)


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