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#Technik

20.07.2017

Robocup WM 2017: Tag 3

8:12 Uhr
Das Frühstück wird serviert. Einige wählen das japanische. Lachs und Reis. Suppe. Doch was ist das? Gemüse? Fisch? Würmer? Krautartigen Fischchen und Essigpflaumen. Das Frühstück enthält alles, was der europäische Gaumen weder kennt noch wahrscheinlich kennen sollte.
Heute werden wir den Hop on Hop off Bus nutzen und die wichtigen Touristenstationen Nagoyas besuchen. Kostenpunkt: 500 Yen. Keine 4 Euro. Erstaunlich günstig.

11:56 Uhr
Erster Halt: Nagoya Castle. Ahh. Ninjas überfallen uns und löchern uns mit Fragen. Na super. Und nun? Nachdem wir Ihnen versichern, dass die Deutschen wirklich so viele Kartoffeln essen und damit auch die letzte Frage beantwortet ist, lassen sie uns gehen. Glück gehabt. Auf zur Burg.

12:15 Uhr
Downstairs. Emm. Wir wollen doch aber Upstairs. Ah. Japan hat die ungewöhnliche Angewohnheit, dass es für jede Richtung sozusagen ein eigenes Treppenhaus gibt. Nun können wir uns Etage für Etage hocharbeiten. Rüstungen. Insekten. Geschichte. Das Ziel: der Souvenirshop auf dem Dach. Em. Natürlich wegen der Aussicht. Das Wetter spielt glücklicherweise ganz gut mit und es können einige schöne Aufnahmen gemacht werden.

15:01 Uhr
Nächster Stop: Tokugawa Art Museum. Wunderschöne Vasen. Die typischen goldenen Delphine. Samuraischwerter und -rüstungen. Doch keine Fotoerlaubnis. Schade.

17:04 Uhr
Natürlich werden wir wieder verleitet, den Souvenirshop zu besuchen. Wow. Welch schöne Karten! Doch es gibt ein Problem. Welche Briefmarken brauchen wir? Die englische Kommunikation mit Japanern ist nicht so einfach. Das kann dauern. Der Garten schließt in 25 Minuten. Nun aber schnell.
"Aus der Tür raus und gleich rechts." Welch klare Aussage. Eine Runde ums Museum. Bilanz: Der Garten ist jetzt nicht so schön. Oder war das gar nicht mit der Aussage gemeint?

17.15 Uhr
Pünktliche Ankunft am Museumsgarten. Noch 15 Minuten. Wir überreden die Empfangsdame, dass wir schnell durchlaufen und pünktlich wieder am Ausgang ankommen. Also Beine in die Hand. Nicht viel umsehen. Aktion: Rennen und 1000 Fotos machen. Angucken können wir sie uns später.

17.29 Uhr
Die Kamera glüht. Der Zeigefinger ist wund. ABER: Es ist geglückt. Wir haben unser Versprechen eingehalten und sind pünktlich am Ausgang. Auf ins Hotel.

21:27 Uhr
Abendbrot in einem traditionellen Suppenrestaurant. Die Umschreibungen der Mitreisenden fiel mit Kommentaren von "diese komische Suppenbude" bis "ultralecker" sehr gemischt aus.


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